Stellvertretender Vorleser

Heute Abend in der Buchhandlung Bräunling in Puchheim gab es die Lesung „Puchheimer Schreibwerkstatt & Freunde„. Da nicht alle Autoren der Werkstatt anwesend sein konnten, wurden Stellvertreter zum einspringen gesucht. Unter anderem fragte Veranstalterin Evy Zierer mich, ob ich als ein Stellvertreter einspringen könnte.

Lesung Puchheim Bräunling 2014-09-29b
Eine gute Gelegenheit das vorlesen vor (zahlendem) Publikum zu üben. Und dazu noch mit einem fremden Text, den ich erst am Nachmittag vorher erhielt.
Alles lief wunderbar, die Vorleser waren gut drauf, das Publikum auch. In der Pause gab es Sekt und außerdem ein Gewinnspiel. Die Zuhörer blieben bis zum Schluß dabei.

Lesung Puchheim Bräunling 2014-09-29
Die einzige Panne fabrizierte ausgerechnet ich, denn neben fremden Texten durfte u.a. auch ich (als „& Freunde“) ein eigenes Werk vortragen. Völlig in Gedanken habe ich „Teresa und der Frieden“ eingesteckt, eine Geschichte, die ich dieses Jahr schon einige Male gelesen habe und noch lesen werde. Außerdem wird sie noch in einer Anthologie erscheinen.

Angekündigt wurde ich dann mit der Geschichte „Die Raketenbauer von Niederding“, die ich letztes Jahr für die Antho „Traum und Wirklichkeit“ geschrieben hatte. *Schreck* – „Sorry, ich hab die Story nicht dabei …“
Glücklicherweise hatte die Veranstalterin vorgesorgt und „Die Raketenbauer“ ausgedruckt dabei.
Ja, Sie kennt mich schon länger … 😉

Selbstpublizierende Phantasten

Gestern Abend durfte ich beim Phantasten-Stammtisch München (findet einmal im Monat statt) das von mir über die letzten 12 Monate gesammelte Material zum Thema „Self-Publishing“ vorstellen.

Es gab ordentlich Diskussionen und Spaß. Am Ende gingen glaube ich alle zufrieden nach Hause. Für mich war es nicht die erste Runde dieser Art, aber man lernt doch immer noch hinzu.

Neben interessierten Autoren war ein aktiver Selfpublisher anwesend und der Treuhänder des Kurd Laßwitz Preises, Udo Klotz, so dass es interessante Einsichten zu hören gab.

Das Leben der Schreiber

Angeblich ist es ja einsam, das Schriftstellerleben.
Ab und an begebe ich mich aber doch raus in die Welt.
Insofern werde ich also allein vor mich hinbloggen, vom schreiben, vom Schreiberleben und vom Kontakt mit „da draußen“ 😉
Mal sehen was draus wird …