Wenns es dem Autor zu bunt wird …

Der Herbst war wieder die stressigste Schreibers-Zeit des Jahres, obwohl sich nur wenig schreiben ließ. Viel Herzblut, Zeit und Schweiß floss in Lesung, Vortrag und Manuskriptanbieten. Ein Teil davon ist ganz spaßig – der andere Teil nervig. Bitte raten was gemeint ist …

Es war natürlich kein Stress, zwischendrin ein Gedicht zusammenzuzimmern und beim Poetry Slam vorzutragen. Noch dazu eines, dass den Zuhörern besser gefiel als der Jury (okay, billigste Ausrede für Nicht-gewinnen ;-). Jedenfalls hat auch mir das Ganze Spaß gemacht und was will man mehr?

Es schadet nicht, eingefahrene Gleise zu verlassen, Weichen umzustellen. Musste ich also unbedingt zwischendrin noch eine andere Autorengruppe besuchen? Ja, klar, braucht das Energie. Um so schöner, wenn was zurückkommt.

Dieses Jahr hat damit noch ein paar amüsante Tupfen bekommen, auf das am Ende mehr Freude als Frust im Topf ist. Und die Karte für nächstes Jahr hat ein paar interessante Stationen dazu gewonnen. Fast wie ein Eichhörnchen, dass schon mal einen Vorrat anlegt, um sich ein kleines Glück zu sichern. Ommmm … 😉