Gelesen und für gut befunden

Gelesen und für gut befundenFreitag habe ich mal wieder ein Romankapitel vorgelesen. Knapp fünf Seiten, werden so 15 Minuten gewesen sein. Anlass war ein Autorentreff, bei dem jeder alle halbe Jahre Gelegenheit zum Vortrag hat.

In der Mehrzahl fanden die Kollegen den Ausschnitt gut und spannend genug, um weiter zu lesen. Nun müsste ich nur mal wieder ein Projekt fertigstellen, statt immer nur Teile zu haben. Anderseits wären neue Leser/Hörer-Kreise auch interessant. Was geht vor?

Von der Vorarbeit spricht wieder niemand? Am Beginn des Monats hatte ich nur die Idee. Die musste vor zwei Wochen auf Papier gebannt, dann in den Computer übertragen werden. Bearbeiten, bearbeiten. Irgendwann ausdrucken und Heftiges korrigieren. Wieder rein in den Computer damit. Lautes vorlesen und Feinjustieren

Klingt nicht so effektiv? Darum geht es beim Schreiben auch nicht in erster Linie. Oder?