Archiv der Kategorie: Jetzt mal wichtig

Grüsse an Gross-A-Tuin

Ein großer Fantasy-Leser werde ich wohl nicht mehr. Ganz selten greife ich doch mal zu so einem Buch und bei Terry Pratchett musste ich nie lange überlegen.

Nun ist er also unterwegs in die unendlichen Weiten … Verdammter Alz. Die da oben oder wo auch immer, werden viel zu lachen haben, bei seinen Geschichten. Vielleicht aber schaut er erst einmal Gross-A-Tuin zu, wie er/sie/es die (Scheiben-)Welt durch das Uni- oder Multiversum schaukelt …

Er war es und wird es immer sein: Spock

Leonard Nimoy ist kurz vor dem 84 Geburtstag gestorben. Seine größte Rolle, Mr. Spock, lebt natürlich weiter.
Raumschiff Enterprise hat das Tor zur Zukunft im TV aufgestoßen mit Humor und Zuversicht. Spock, Kirk und ihre Kollegen haben einen Ehrenplatz im SF Pantheon.

Die 60er-Jahre Kulissen der alten Star Trek-Serie wirken heute etwas albern, aber die Show hatte Highlights, die man heute noch ansehen kann.
Von den Kinofilmen bleiben vor allem Teil 2 bis 4 im Gedächtnis, in denen einerseits Spock mit Tod und Wiedergeburt herausragt, als auch Nimoy als Regisseur.
Er war eben nicht nur Spock. LLAP

VW Trek

Shatner und Nimoy, Kirk und Spock, in einem Werbespot.
Nicht das es für SF-Fans nur die Enterprise gäbe, da sollte man Raumpatrouille mit der ORION nicht vergessen (z.B. mit Fans wie Olli Dittrich).

VW WerbungFür den internationalen Markt eignet sich zweifellos die Enterprise besser. VW machts, wie hier auf Youtube zu sehen.
Sound gut, Dialog gut, Stimmen passen, Stimmung sowieso … ok, ein Pimpf der heutzutage ausgerechnet Fan der ersten Star Trek Show ist, könnte etwas unrealistisch sein. Aber was solls. Nichts ist unmöglich. Ups, das wäre Konkurrenz. Dann doch eher: There are always possibilities …

(Das Bild stammt aus dem VW-Werbespot und gehört nicht mir)

Zwei Preis-Verleihungen

Wolfgang JeschkeWolfgang Jeschke ist wohl jedem lesenden SF-Fan bekannt. Ob als Herausgeber im Heyne-Verlag, mit legendären Jahrbüchern und Anthologien, oder als Schriftsteller („Der letzte Tag der Schöpfung“).

Die European Science Fiction Society hat ihre „Awards“ 2014 am 24. August auf der 36. Eurocon, der Shamrokon in Dublin, bekannt gegeben.
Dabei wurde Wolfgang Jeschke als Bester Autor in die „Hall of Fame“ aufgenommen.

Außerdem zeichnete die Jury des „Kurd Laßwitz Preises“ Wolfgang Jeschkes Roman „Dschiheads“ (Verlag: Heyne) als „Bester deutschsprachiger SF-Roman“ (mit Erstausgabe 2013) aus.

Da Wolfgang Jeschke leider nicht reisen konnte um die Preise entgegen zu nehmen, wurde ein würdiger Rahmen für die Übergabe gesucht.

GästeDer Heyne Verlag in München lud am Dienstag, 30. September, nachmittags in seine Räume. Zur kleinen Feier auf der Dachterasse durfen einige SF-Fans aus der Stadt anwesend sein, um für etwas Atmo zu sorgen. Die Stunde verlief angenehm und heiter, es gab freie Getränke und Bücher.
Hoffentlich gibt es bald wieder was zu feiern! 🙂